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Band und Sehne

Unterschiede zwischen Band und Sehne

Das Band ist ein Strang aus einem haltbaren Bindegewebe, dessen Zweck ist, Knochen zu verbinden und Gelenke zu stabilisieren. Die Sehne ist ein weißsilberner Faserstrang aus straffem Bindegewebe, der eine Verlängerung des Muskels bis zum seinem Knochenansatz ist.

Przyczyny urazów więzadeł:

  • nadmierne napięcie więzadeł, ścięgien lub mięśni,
  • upadki,
  • skręcenia stawów.

Unterschiede zwischen Band und Sehne

Das Band ist ein Strang aus einem haltbaren Bindegewebe, dessen Zweck ist, Knochen zu verbinden und Gelenke zu stabilisieren. Die Bänder können die Knochen auch außerhalb der Gelenke verbinden, um das Skelettsystem zu stabilisieren. Sie zeichnen sich durch ihre Elastizität aus, können sich aber nicht zu stark dehnen. Zu den Gelenkbändern gehören kapsuläre Bänder, intrakapsuläre Bänder und extrakapsuläre Bänder.

Die Sehne ist ein weißsilberner Faserstrang aus straffem Bindegewebe, der eine Verlängerung des Muskels bis zum seinem Knochenansatz ist. Die Sehne besteht aus Faserbündeln, zwischen denen sich Fibrozyten befinden, die in die Ranvier`schen Reihen angeordnet sind. Die Sehne ist für die Übertragung der Muskelkontraktionskraft auf die knöchernen Skelettsanteile verantwortlich. Charakteristisch ist ihre Festigkeit trotz geringer Elastizität. Es gibt viele Arten von Sehnen, u. a. breite, dünne, flache und rundliche. Die Form einer Sehne passt sich in der Regel an die Struktur eines bestimmten Muskels an, und ihre Länge und Dicke sind von der Bewegung in einem bestimmten Gelenk und der Kontraktilität der Muskeln abhängig. Die Sehne ist ständig einer Schädigung ausgesetzt, die sich in starken Schmerzen äußern kann. Sehnenverletzungen erfordern eine Ultraschalluntersuchung, um das Ausmaß der Schädigung darzustellen.

Zerrung, Einriss und Ruptur einer Sehne

Die leichteste Sehnenverletzung ist die Zerrung infolge der Mikroverletzungen der Sehnenfasern. Durch die Verletzung verschieben sich die Fasern zu stark gegeneinander, was zu einem Verlust der Kohärenz führt. Die Zerrung der Sehne ist oft von einer Entzündung begleitet. Eine weitere Verletzung einer Sehne ist der Einriss, d.h. ein partieller Riss eines Fragments von Sehnenfasern, die Muskeln mit Knochen verbinden. Am häufigsten sind von Einrissen die Achillessehne, Handgelenksehnen, Sehnen der Finger und der Hand betroffen. Patienten, die einen Sehneneinriss erlitten haben, sollten im Alltag besonders vorsichtig sein. Durch Bewegungen über das physiologische Maß des Gelenkes kann zu Verletzungen der Sehne kommen. Unbehandelte Verletzungen führen zu Instabilität, was zu einem schnelleren Gelenkverschleiß führt. Bei einem Sehneneinriss besteht normalerweise keine Indikation für Operation, allerdings ist zu beachten, dass diese Verletzung die Anfälligkeit des Patienten für weitere, viel schwerere Verletzungen, wie z.B. eine Sehnenruptur, deutlich erhöht. Die Sehnenruptur ist eine vollständige Unterbrechung der Kontinuität der Sehnenfasern, die für die Bindung des Muskels an den Knochen verantwortlich sind. Eine Sehnenruptur manifestiert sich durch Schmerzen, die bei Bewegungen zunehmen, Schwellung und Schonhaltung der Rupturstelle. In einigen Fällen manifestiert sich die Ruptur der Sehne auch durch ein hörbares Knacken. Diese Verletzung kann mit einer Schädigung der Gelenke, des Knorpels oder der Bänder einhergehen.

Sehnenentzündung

Sehnenschmerzen können auch Folge einer Entzündung sein. Eine akute Sehnenentzündung kann durch Überlastung infolge intensiver Aktivität verursacht werden. Die Entzündungen entstehen am häufigsten dann, wenn die körperliche Belastung regelmäßig und unsachgemäß wiederholt wird, z.B. in einem nicht korrekt angepassten Schuhwerk. Zu den Symptomen einer Sehnenentzündung gehören Schmerzen, die während der Sehnenfunktion zunehmen und eine eingeschränkte Beweglichkeit der Sehne. Eine langfristige Medikation bringt oft nicht die gewünschten Ergebnisse – die Entzündungen kehren nach Absetzen von Medikamenten zurück. Die Orthokin®-Therapie ist daher eine gute Idee. Sie ist effektiv, minimal-invasiv und belastet den Körper nicht. Eine unbehandelte Sehnenentzündung kann in eine chronische Form übergehen, die zu einer allmählichen Zerstörung der Sehne führt.

Ursachen für einen Sehneneinriss

Die Sehne ist anfällig für Verletzungen, und Verletzungen passieren nicht nur bei Sportlern. Zu den häufigsten Ursachen gehören Überlastungen, die zum Riss eines Teils der Sehnenfasern führen. Solche Verletzungen entstehen, wenn gleiche Bewegungen über einen längeren Zeitraum wiederholt erfolgen. Der Einriss einer Sehne wird oft von Menschen erlitten, die mit dem Sport spontan beginnen und hierfür nicht gut vorbereitet sind. Vergessen Sie also nie das Aufwärmen, das Ihnen hilft, sich vor Verletzungen zu schützen.

Symptome eines Sehneneinrisses

Die Symptome eines Sehneneinrisses sind den Symptomen eines Muskeleinrisses ähnlich – Schmerzen, Schwellung und Entzündung. Die Schwellung bei einem Sehneneinriss ist jedoch kleiner und nimmt langsamer zu als bei einer Muskelverletzung. Ein Sehneneinriss kann sich auch durch blaue Flecken und Hämatome manifestieren, die infolge des Blutaustrittes aus verletzten Blutgefäßen im Körpergewebe entstehen.

Behandlung und Rehabilitation einer gerissenen Sehne

In den meisten Fällen erfordert der Sehneneinriss keine Operation. Allerdings ist es notwendig, eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um den Verdacht auf einen Sehneneinriss abzuklären. Was sollen Sie nach einer Verletzung tun?

  • Schonen Sie die Sehne vor Bewegungen, die zu weitergehenden Verletzungen führen können, indem Sie die Extremität ruhigstellen. Wenn Sie es nicht ruhigstellen können, achten Sie auf eine Entlastung, z.B. durch Abstützung auf einem Gehstock.
  • Legen Sie einen Eisbeutel auf, aber nicht direkt auf die Haut. Auch kalte Kompressen aus Aluminiumacetat oder Essig sind eine gute Idee.
  • Tragen Sie entzündungshemmende Salben oder entzündungshemmende und schmerzstillende Mittel auf.

In einigen Fällen wird der Orthopäde eine konservative Behandlung mit einer Orthese für 6 Wochen empfehlen. Frische Verletzungen können mit der Angel-System®-Therapie behandelt werden, die die Regeneration beschleunigt sowie die Vernarbungen und Abnahme der Elastizität und Festigkeit der Sehne verhindert. Alte Sehneneinrisse, bei denen sich entzündliche Prozesse bereits entwickelt haben, können mit der Orthokin®-Therapie behandelt werden, die Entzündungen hemmt und zu einer spontanen Geweberegeneration führt. Bei einer Sehnenruptur wird in der Regel eine rekonstruktive Operation durchgeführt, nach der sich der Patient einer 6-wöchigen Rehabilitation unterziehen muss.

Ursachen und Symptome einer Bänderzerrung

Ähnlich wie bei den Sehnen, kann auch bei Bändern zur Zerrung, Einriss oder Ruptur kommen.

Zu den Ursachen der Bänderverletzungen zählen:

  • übermäßige Dehnung der Bändern, Sehnen oder Muskeln,
  • Stürze,
  • Gelenkverstauchungen

Diese Verletzungen manifestieren sich durch:

  • Schmerzen,
  • Schwellung,
  • Auftreibung des Gelenkumrisses,
  • blauen Flecken im Gelenkbereich,
  • Überwärmung der verletzten Stelle,
  • Schonhaltung des Gelenkes,
  • Einschränkung des Bewegungsausmaßes.

Zur Zerrung oder Einriss der Bänder kommt dann, wenn infolge einer Verletzung ein Hämatom außerhalb oder innerhalb des Gelenkes entsteht. Die Verletzung des Bandes führt zu einer Entzündung. Bänderverletzungen treten sehr häufig auf. Im Falle einer Verletzung mit leichter Schwellung, wenn der Patient Zehen frei bewegen kann und auf dem verletzten Bein stehen kann, sind kalte Kompressen und Ruhigstellung in einer Schiene oder in einer elastischen Binde für ca. 2 Wochen ausreichend. Empfindet jedoch der Patient eine Instabilität des Gelenkes und hat Schwierigkeiten mit Beweglichkeit der Zehen, ist eine Ultraschalluntersuchung, eine feste Ruhigstellung und manchmal sogar eine Operation notwendig. Es ist zu beachten, dass eine rechtzeitig durchgeführte operative Therapie eine weitergehende rekonstruktive Operation vermeiden lässt.

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