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Fersensporn

Was ist ein Fersensporn?

Der Fersensporn ist ein dornenartiger Knochenauswuchs, der sich am Ansatz der Sohlensehnenplatte bildet, d.h. dort, wo der Fersenbein mit der Sohlensehne verbunden ist.

Symptome des Fersenspornes

  • Unterer Fersensporn
  • Oberer Fersensporn

Was ist ein Fersensporn?

Der Fersensporn ist ein dornenartiger Knochenauswuchs, der sich am Ansatz der Sohlensehnenplatte bildet, d.h. dort, wo der Fersenbein mit der Sohlensehne verbunden ist. Der Sporn entsteht in der Reaktion des Körpers auf die Entzündung. Es wird zwischen einem oberen und unteren Fersensporn unterschieden – sie werden durch Überlastung, Verletzungen und das Tragen von unbequemen Schuhen verursacht. Zu den besonders gefährdeten Personen gehören Sportler (insbesondere Volleyballer, Läufer, Tennisspieler) sowie fettleibige und ältere Menschen. Übergewichtige Menschen sind besonders anfällig für Spornbildung, denn zu viel Überlastung führt dazu, dass der Längsbogen des Fußes stark flachgedrückt wird und die Sehnenplatte gedehnt wird. Die Folge ist eine Entzündung, die zur Kalkablagerungen am Ansatz der Sehnenplatte führt, wodurch ein Sporn am Fersenbein entsteht.

Symptome des Fersenspornes

Es wird zwischen einem unteren und oberen Sporn unterschieden – jeder von ihnen manifestiert sich auf eine etwas andere Weise:

  • Unterer Fersensporn – in der Anfangsphase der Erkrankung verspürt der Patient während der Bewegung Schmerzen unter der Ferse, meist kurz nach dem Aufwachen, die nach einiger Zeit nachlassen. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung begleiten die Schmerzen den Patienten pausenlos, nicht nur beim Gehen. Die Schmerzen schränken die Beweglichkeit des Fersenbereichs deutlich ein und beeinträchtigen die Alltagsfähigkeit.
  • Oberer Fersensporn – die Schmerzen treten in der Nähe des Achillessehnenansatzes auf. Wiederholte Mikroverletzungen führen zu Entzündungen, die zur Entstehung des oberen Spornes führen. Dieser Fersensporn tritt am häufigsten bei körperlich aktiven und älteren Menschen auf. Das charakteristische Symptom des oberen Fersensporns ist eine Verdickung auf der Ferse und die Schmerzen, die der Patient in der ersten Phase der Erkrankung nur beim Gehen spürt. Allmählich beginnen die Schmerzen den Patienten pausenlos zu begleiten, auch in der Ruhezeit. Vernachlässigte Behandlung des oberen Fersenspornes kann zum sogenannten Haglundsporn führen.

Worauf beruht die Behandlung?

Es macht keinen Sinn, den Schmerz zu ignorieren – die Beschwerden vergehen nicht von selbst. Ebenso erfolglos sind Heimbehandlungen von Fersensporn, wie das Auftragen von Creme oder Salbe auf den Fuß – das Gewebe an den Sohlen ist 2 cm dick, so dass die Creme es nicht durchdringen kann. Es ist notwendig, einen guten Orthopäden aufzusuchen, der eine wirksame Therapie empfehlen wird. Außerdem sollte sich der Patient bequeme Schuhen mit niedrigem Absatz und einer elastischen stoßdämpfenden Sohle anschaffen. Es wird auch empfohlen, professionelle orthopädische Einlagen oder Geleinlagen für Patienten mit Fersensporen zu kaufen, die den Druck auf die Ferse reduzieren.

Behandlung des Fersenspornes mit Orthokin®-Therapie

In der ersten Phase der Behandlung werden dem Patienten 3-6 Monate lang orale entzündungshemmende Medikamente verabreicht. Der Zweck der Medikation ist die Beseitigung von Entzündungen, aber diese Medikamente führen nicht zum Abbau des Auswuchses. Die Ergebnisse der pharmakologischen Behandlung sind in der Regel gering und beseitigen die Schmerzbeschwerden dauerhaft nicht. Eine ineffektive Standardbehandlung kann mit einer biologischen Therapie wie Orthokin®-Therapie unterstützt werden, die zur Behandlung des unteren und oberen Spornes und der Haglundferse Anwendung findet. Orthokin®-Therapie ist eine sichere und effektive Methode, die mit vielen Studien belegt wurde.

Das Ziel der von deutschen Wissenschaftlern entwickelten Orthokin®-Therapie ist es, an die Entzündungsquelle direkt zu gelangen. Diese innovative Behandlungsmethode, die seit 1998 zum Einsatz kommt, wurde in vielen renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften beschrieben und ihre außergewöhnliche Wirksamkeit bei der Behandlung von Fersenspornen bewiesen. Die Orthokin®-Therapie wird in einem durch degenerative Gelenkveränderungen betroffenen Entzündungsbereich eingesetzt. Diese Methode besteht darin, dem Patienten Serum mit Schutzproteinen aus seinem eigenen Blut zu injizieren. Da das autologe Proteingemisch keine Fremdstoffe enthält, ist die Orthokin®-Therapie absolut sicher und frei von jeglichem Risiko einer allergischen Reaktion. Durch die Therapie wird in dem entzündlichen Bereich das Gleichgewicht wiederhergestellt – die Entzündung wird gehemmt oder ganz gestoppt und die Schmerzbeschwerden gelindert oder beseitigt.

Die wirkungsvolle Orthokin®-Therapie wird seit mehreren Jahren erfolgreich in 488 zertifizierten Kliniken auf der ganzen Welt eingesetzt, einschließlich der Orthopädischen Klinik Wasz Ortopeda in Szczecin. Die Wirksamkeit der Therapie wurde immer wieder durch positive Untersuchungsergebnisse bestätigt. Mehr als eine Million Injektionen wurden bereits den Patienten auf der ganzen Welt appliziert.

Was ist eine Haglundferse?

Der Haglundsporn, auch bekannt als Haglundferse, ist eine schmerzhafte Krankheit, die am häufigsten durch eine chronische Entzündung der Achillessehne entsteht, die zu Verkalkungen an der Ferse führt. Die Haglundferse manifestiert sich durch einen starken, pulsierenden Schmerz in der Ferse, der das Anziehen von Schuhen und das Gehen erschwert. Die Haglundferse wird oft mit dem oberen Fersensporn verwechselt, aber dieser ist nur eine einzelne Verkalkung, im Gegensatz zur Haglundferse, die durch mehrschichtige Verkalkungen gekennzeichnet ist. Die Haglundferse ähnelt einer Schwellung von der Größe eines Hühnereis.

Ursachen für die Bildung von Haglundferse

Die Haglundferse wird durch Verkalkungen gebildet, deren Ursache wiederum eine chronische Entzündung der Achillessehne ist. Es gibt mehrere Ursachen für die Haglundferse:

  • Wiederholte Mikroverletzungen durch tägliche Belastungen,
  • Alterung von Knochen- und Gelenkgewebe,
  • Übergewicht,
  • Fehlfunktionen des Fußes, der Ferse oder des Unterschenkels,

Bei Überlegung der Ursachen für die Haglundferse ist die Achillessehnenentzündung nicht wegzudenken, die direkt zu dieser Krankheit führt.

Symptome der Haglundferse

Das Hauptsymptom der Erkrankung sind starke Schmerzen in der Ferse, begleitet von Schwellungen und Hautdefekten an der schmerzenden Stelle. Diese Symptome sollten mit einen guten Orthopäden konsultiert werden, der körperliche Untersuchungen und Röntgenaufnahmen durchführt, um eine korrekte Diagnose zu stellen. Es ist zu beachten, dass Fersenschmerzen nicht immer mit der Haglundferse gleichbedeutend sind – in manchen Fällen kann Achillessehnenentzündung, oberer Fersensporn oder eine Fraktur des Fersenbeins vorliegen. Wenn Sie einen für die Haglundferse charakteristischen Schmerz spüren, ignorieren Sie ihn nicht und suchen Sie einen Orthopäden auf, der die Diagnose stellt und die Behandlung so schnell wie möglich einleitet.

Behandlung des oberen Fersenspornes

Das Haglund-Syndrom ist Folge eines unbehandelten oberen Fersenspornes. Um das Auftreten dieser schmerzhaften Erkrankung zu verhindern, sollte die Behandlung bereits nach der Entstehung des oberen Fersenspornes begonnen werden. Eine am häufigsten empfohlene Behandlung ist die komplexe Therapie, die aus der Anwendung physikalischen Maßnahmen in Kombination mit einer entsprechenden Prophylaxe besteht. Die besten Behandlungsergebnisse zeigen sich nach der Stoßwellentherapie, deren Wirksamkeit bis zu 80% beträgt. Die Schmerzen können bereits nach 2-3 Behandlungssitzungen nachlassen und die Entzündung wird nach 6-7 Sitzungen beseitigt. Bei der Haglundferse ist zusätzlich auch eine Lasertherapie mit Hochenergielaser (15 W) empfohlen, der große Verkalkungen abträgt und die Geweberegeneration beschleunigt.

Die Behandlung des unteren und oberen Fersenspornes und der Haglundferse beruht auf dem Abbau von Verkalkungen, der Beseitigung von Schmerzen und der Behandlung der Achillessehne. Die Sehne wird ebenfalls einer Stoßwellen- und Lasertherapie mit einem Hochenergielaser unterzogen. Chronische Entzündungen können auch mit Injektionen von plättchenreichem Plasma, die aus dem Blut des Patienten gewonnen wird, sowie zur Sehnenrelaxation mit einer trockenen Nadelung (dry needling) behandelt werden. Nur eine professionelle orthopädische Behandlung kann das lästige Problem der Fersensporen lösen. In der Orthopädischen Klinik Wasz Ortopeda in Szczecin (Stettin) erhalten Sie fachärztliche Hilfe. Um einen Rückfall der Erkrankung zu verhindern, wird das Tragen von thermisch geformten orthopädischen Schuheinlagen empfohlen, die eine bessere Verteilung des Fußdrucks auf den Boden gewährleisten.

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